U-Bootkneipe

Am Samstag, den 08.04.2017, trafen sich Bundesbrüder und Bekannte um gemeinsam die Semsterantrittskneipe, oder besser bekannt unter dem Namen U-Boot Kneipe, zu feiern. Bundesbruder Voß eröffnete die Kneipe und gab einen kleinen Ausblick über das kommende Semester. Wir sangen Lieder und hörten verschiedene Grußworte. Im inoffiziellen Teil gab es diesmal eine Besonderheit: die U-Boot Geschichte, in diesem Jahr geschrieben von den Bundesbrüdern Voß, Wardle und Bohn. Nachdem die Rollen verteilt waren, welche breit gefächert von Besatzung bis hin zum Dieselmotor variierten, wurde die Geschichte von den Bundesbrüdern Voß, Wardle und Bohn (als Kalleu, 1st Offizier und Erzähler) verlesen.

Die Geschichte startete ab dem Braunschweiger Flughafen, von dort aus ging es in einem Airbus A400m (neues Transportflugzeug der Bundeswehr) zum Hamburger Hafen, auf dem Flug gab es starke Turbulenzen sodass die Mannschaft des U-Bootes SN7 auch auf der Anreise schon einige Aufgaben erfüllen musste. Heile in Hamburg angekommen, ging es mit dem U-Boot weiter um eine wichtige Mission zu erfüllen. Die Mission orientierte sich an der aktuellen politischen Situation in Amerika. Donald Trump, der neue Präsident der USA, sollte entführt und Neuwahlen angeordnet werden. Zunächst ging die Reise jedoch von Deutschland aus Richtung Norden. Beim Verlassen des Hafens gab es einige Salutschüsse und man hoffte auf eine erfolgreiche Mission.

Die ersten Koordinaten lagen nahe Grönland; auf dem Weg dorthin erlebte die Mannschaft nicht nur die raue See, sondern auch den ein oder anderen Fliegeralarm, sodass sogar die Geschütze bedient werden mussten. Auch Auf- und Abtauchmanöver waren keine Seltenheit und die Besatzung der SN7 kam durchaus ins Schwitzen. Auf der Höhe der ersten Koordinaten musste der ein oder andere feindliche Zerstörer mit einigen Torpedos versenkt werden. Nach einer Weile erreichte die Mannschaft dann endlich Amerika und konnte ihre Mission erfolgreich ausführen. Die stark geschwächte Mannschaft reiste glücklicherweise ohne Verluste zurück in den Heimathafen und anschließend nach Braunschweig. In den USA wurde neu gewählt, wodurch die Mission als voller Erfolg bezeichnet werden konnte. Daher feierte in Braunschweig die Mannschaft ausgelassen und die Reise, die sowohl Höhen und Tiefen beinhaltete, wurde mit einem donnernden Salamander abgeschlossen.

Nach der U-Boot Geschichte ging es dann zum gemütlichen Ausklang in die Kellerbar. Insgesamt lässt sich festhalten, dass sowohl der offizielle als auch der inoffizielle Teil allen anwesenden großen Spaß bereitet hat und es eine sehr gelungene Veranstaltung war.